| Pressemitteilungen |
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CDU Kandidat Dietmar Speßhardt wurde erneut zum Stadtvertretervorsteher gewählt
Auf der konstituierenden Stadtvertretersitzung wurde Dietmar
Speßhardt erneut zum Stadtvertretervorsteher gewählt... mehr |
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Wir bedanken uns für ein tolles Ergebnis!
Die Stimmen der gestrigen Kommunalwahlen sind ausgezählt. Wir möchten uns für ein tolles Wahlergebnis bedanken!
Mit 33,54 % der gültigen Wählerstimmen ist die CDU-Hagenow wieder stärkste Kraft ... mehr |
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Sorgenkind Spielplatz im Schützenpark

Von Jahr zu Jahr verschwand ein Spielgerät nach dem anderen
vom Spielplatz im Schützenpark ... mehr
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Kinderfest in Schützenpark
Am kommenden Samstag, den 6. Juni findet ab 14 Uhr im
Schützenpark wieder unser traditionelles Kinderfest statt.
Wir freuen uns auf
den Auftritt der ... mehr |
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CDU zeigt sich erstaunt über die Aussagen zum Haus der
sozialen Dienste
Wir haben bereits zu Kenntnis genommen, dass die sich
die Linke aus Wahlkampfgründen gerne mit fremden Federn schmückt. ... mehr |
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Die
CDU Hagenow veröffentlicht das Wahlprogramm für die nächste Legislaturperiode.
„In
diesem Programm sind die politischen Schwerpunkte der CDU für die kommende
Wahlperiode der Hagenower Stadtvertretung abgedruckt“,
... mehr |
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Kämpferische Union
Schweriner Volkszeitung, 11. Mai 2009 von Mayk Pohle
Mit einem Frühlingsfest in den Räumen der Firma "Antonioli"
am vergangenen Freitag hat die Hagenower CDU Mut und Selbstvertrauen
für den Wahlkampf getankt, ... mehr
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Muttertag
Die Mitglieder der CDU Hagenow
wollen den Ehrentag zum Anlass nehmen und den Müttern für Ihre Leistungen für
die Familie herzlich danken.
„Es ist nichts reizender, als eine
Mutter zu sehen mit einem Kinde auf dem Arme, und nichts ehrwürdiger, als eine
Mutter mit vielen Kindern.“
Johann Wolfgang von Goethe
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CDU
Hagenow stimmt für die Lockerung der Gestaltungssatzung
Auf der kommenden Stadtvertretersitzung wird die CDU für die
beantragte Änderung der „Gestaltungssatzung Altstadt
Hagenow“ abstimmen, ... mehr

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Macht die
Wirtschaftskrise um Hagenow
einen Bogen!
Auf Grund der Äußerung der Hagenower
Bürgermeisterin haben,
die Kandidaten Maik Baalhorn und Klaus Jensen, bei
ortsansässigen Unternehmen
nachgefragt: Macht die Wirtschaftskrise wirklich um Hagenow einen
Bogen, ... mehr
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Neuer
Vorstand gewählt
Auf der letzten Mitgliederversammlung des CDU Regionalverbandes Hagenow
stellte sich der Vorstand erneut zur Wahl... mehr
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CDU
unterstützt evangelische Schule
Beim diesjährigen
Sponsorenlauf beteiligten sich die
Kandidaten der CDU Hagenow beim einsammeln von Spenden...
mehr
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20 Kandidaten auf Liste der CDU
stellen sich zur Wahl der Hagenower
Stadtvertretung
Auf Ihrer letzten Mitgliederversammlung waren die 63 Mitglieder der CDU
Hagenow aufgerufen dem Kandidatenvorschlag des Vorstandes
zuzustimmen... mehr
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CDU-Hagenow
will Mittel
aus dem Konjunkturpaket II sinnvoll nutzen
Vorbehaltlich
der Zustimmung durch
den Bundesrat, könnte auch die Stadt Hagenow von dem
Konjunkturpaket II profitieren... mehr
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Ein Präsent als Dankeschön
Hagenow
zvs Zum Jahresausklang besuchten Alfred Matzmohr und Dietmar
Speßhardt das Polizeirevier Hagenow... mehr

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Hagenower Bürgerpreis
Mit der Auszeichnung „Hagenower
Bürgerpreis“ würdigt die CDU Hagenow
in diesem Jahr Edith Düntsch... mehr
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Neue
Straßenausbausatzung
Zufrieden zeigte sich die CDU – Fraktion
mit dem dritten Vorschlag zur Änderung der Satzung
für den Ausbau von Straßen, Rad und Gehwegen.
Dieser wurde der Stadtvertretung auf der letzten
Sitzung vorgelegt.
Darin wurden die Beiträge für die
betroffenen Bürger in der Bahnhofstraße
gegenüber dem letzten Änderungsvorschlag der
Bürgermeisterin nochmals deutlich gesenkt.
Möglich machte diese Senkung ein Vorschlag
aus der CDU-Fraktion, die Bahnhofstraße neu einzustufen.
Dieser Vorschlag wurde durch die Verwaltung aufgegriffen und umgesetzt.
Es ist ein gutes Ergebnis. Jedoch ist es schlecht,
wenn erst die ehrenamtlichen Stadtvertreter die Verwaltung mehrfach zu
den Änderungen auffordern mussten. Mit dem ersten Vorschlag
der Bürgermeisterin, der im September letzten Jahres ins
Parlament eingebracht wurde, hätten sich die
Anliegerbeiträge der Bürger in einigen
Fällen fast verdreifacht, so der Fraktionsvorsitzende Andreas
Kluth.
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CDU
gegen Erhöhung der Beiträge für Ausbau
von Straßen, Wegen und Plätzen
Gemeinsam stimmten die Mitglieder der CDU-Fraktion
gegen die Erhöhung der Beitragssätze für
Straßenausbauten in Hagenow und Ihren Ortsteilen.
In einer Satzungsänderung hatte die
Bürgermeisterin geplant die Beiträge um bis zu 40 %
zu erhöhen.
Für
einige Bewohner hätte das eine Mehrbelastungen von bis zum
3.000,- € bedeutet.
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Antrag der CDU zur
Unterstützung des ESV 48 Hagenow / Sportplatz
In einem Antrag hat die CDU-Fraktion die
Stadtverwaltung aufgefordert, den Sportverein aktiv in den
Verhandlungen mit der Deutschen Bahn zu unterstützen.
Hintergrund sind die im nächsten Jahr ablaufenden
Pachtverträge.
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Straßenbeleuchtung
in Hagenow
Die komplette Abschaltung der
Straßenbeleuchtung hat bei vielen Bewohnern für
Aufregung und Unmut gesorgt. Aus diesem Grund hatte die CDU-Fraktion
Kontakt zu der Firma KD
Elektroniksysteme GmbH aufgenommen. Diese Firma hat ein Verfahren
entwickelt, welches die Dimmung und damit eine Senkung des
Stromverbrauches um bis zu 70% ermöglicht. Dies geht aus
zahlreichen Referenzobjekten wie zu Beispiel in den Städten
Dessau und Magdeburg hervor.
Mit der Dimmung könnte
die Stadt Hagenow die Sicherheit auf den Straßen verbessern
und gleichzeitig den Stromverbrauch senken.
In einem Antrag der CDU wurde
die Stadtverwaltung beauftrag den möglichen Einsatz
für Hagenow zu überprüfen.
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Kinderfest im Schützenpark
Zum traditionellen
CDU-Kinderfest konnten die Veranstalter, die CDU –
Hagenow und die Frauenunion, über 200 Kinder sowie deren
Eltern begrüßen.
An verschiedenen
Ständen gab es für die Kinder wieder viele kleine
Preise zu gewinnen. Mit großer Spannung wurde auch
der Auftritt der Kindertanzgruppe erwartet. Für die
zahlreichen Tänze und Aufführungen gab es reichlich
Beifall von den anwesenden Gästen.
Die CDU-Hagenow bedankt
sich herzlich bei den Sponsoren und den fleißigen Helfern.

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Antrag der CDU-Fraktion zum Thema
Umgehungsstraße
„Die
Stadtvertretung spricht sich für eine 5. Variante der
Nordumgehung aus, sofern diese nach Überprüfung durch
das Straßenverkehrsamt technisch und finanziell
durchführbar ist. Weiterhin muss die 5. Variante eine
spürbare Entlastung der bisherigen Bundesstraße
gewährleisten.“
Begründung
des CDU-Antrages
„ Der Bau
einer Nordumgehung ist zur Entlastung der bisherigen
Bundesstraße
(Feld- und
R.-Tarnow-Straße) unbedingt erforderlich.
Dennoch
sollten bei Bau dieser Umgehung alle Möglichkeiten
geprüft werden, die eine Beeinträchtigung von
Bewohner anderer Stadtteile sowie des Naherholungsgebietes vermeiden.
Sollte der Bau der
Variante 5 nicht möglich sein bzw. abgelehnt werden, so muss
weiterhin an
dem Bau der
Nordumgehung festgehalten werden.
Hierbei muss auch klar
sein, dass zusätzliche Verzögerungen nach der
Überprüfung das Gesamtprojekt gefährden
können.“
Dem Antrag der
CDU-Fraktionen stimmten die Stadtvertreter aller Parteien zu.
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Unter Führung der
CDU-Vertreter gelang es dem Sozialausschuss in ihren Verhandlungen mit
der Stadtverwaltung die Elternbeiträge für die
städtischen Kindertagseinrichtungen in einem sozial- und
familienfreundlichen Rahmen dem neuen Kifög M-V anzupassen.
Der Vorschlag der Stadtverwaltung, der u.a. vorsah den Elternbeitrag
für einen ganztags Kinderkrippenplatz um 45,- € zu
erhöhen, wurde in dem Fachausschuss einstimmig abgelehnt. Als
alternative beschlossen die Ausschussmitglieder in zähen
Verhandlungen mit der Verwaltung eine pauschale Anhebung der
Gebühren für einen Kinderkrippen-, Kindergarten- und
Hortplatz um 5,- € für einen ganztags Platz. Die
Erhöhungen für einen Halbtags- bzw. Teilzeitplatz
werden nach dem gebräuchlichen Schlüssel berechnet
und betragen für die Eltern lediglich zwischen 2-4
€.
Mit dieser Entscheidung
hofft der Ausschuss ein Zeichen gesetzt zu haben, dass man nicht bereit
ist auf Kosten der Familien mit Kindern den städtischen
Haushalt zu konsolidieren.
Bereits im vergangen September,
hatte sich die CDU-Fraktion für die Eltern eingesetzt und
einen höheren Nachlass für die Gebühren des
zweiten und dritten Kindes in der Einrichtung beantragt.
Die Stadtverwaltung schlug einen
Nachlass 4% für das 2. Kind bzw. 8 % für das 3. Kind
vor. Dieses ist aus der Sicht der CDU-Fraktion für Familien
mit mehreren Kindern nicht ausreichend. Die SPD-Fraktion sah die
Gewährung eines höheren Nachlasses skeptisch und
für die Stadt schwierig finanzierbar. Die CDU-Fraktion hielt
an Ihrer Auffassung fest, dass die entsprechenden Eltern nicht so stark
finanziell belastet werden dürfen. Letztendlich
konnte die CDU einen Kompromiss durchsetzen und es wurde in der
Gebührensatzung beschlossen, dass ein Nachlass für
das zweite Kind von 5% und für jedes weitere Kind von 10 %
eingeräumt wird.
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Umzug
der Schule II war von langer Hand geplant
Enttäuscht
reagierte die CDU-Hagenow auf die Äußerungen der
Bürgermeisterin in der gestrigen Ausgabe der SVZ. Es wird
langsam klar, dass es der Bürgermeisterin nicht um die
Erhaltung des Standortes „Prahmer Berg“ ging, so
der Vorsitzender Andreas Kluth. Es ist auch falsch, dass es keine
Förderung für diesen Standtort gegeben
hätte. Nach Aussage des Bildungsminister lag die
Entscheidung, welcher Standort die Fördermittel in
Höhe von 1,5 Millionen € erhält, nicht beim
Bildungsministerium sonder beim Verwaltungschef des Landkreises. Wir
fühlen uns belogen so, Andreas Kluth weiter. In der letzten
Standvertretung wurden uns bewusst falsche Zahlen vorgelegt. Die
Bürgermeisterin hat alles getan um bei der Stadtvertretern
eine Entscheidung für den Standort „Möllner
Straße“ herbeizuführen. Die
gewählten Stadtvertreter wurden absichtlich zu spät
und zugleich falsch informiert. Anschließend wurde noch
Zeitdruck ausgeübt, um den einen oder anderen Stadtvertreter
doch noch umzustimmen. Ein trauriges Beispiel, wie hier mit
demokratisch gewählten Volksvertreter umgegangen wird. Fakt
ist, dass eine Sanierung des Standortes Prahmer Berg möglich
gewesen wäre, wenn Bürgermeisterin und Landrat dies
auch gewollt hätten. Die Kosten wären nach den jetzt
vorliegenden Zahlen sogar besser für die Stadtkasse
ausgefallen. Verlierer dieser politischen Entscheidung bleiben die
Schüler, Eltern und Lehrer der Professor Fr.-Heinke-Schule, so
Andreas Kluth abschließend.
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